Fachbegriffe
Hier verwendete Fachbegriffe.
Es gib in diesem Wörterbuch 94 Einträge.B
| Begriff | Erklärung |
|---|---|
| BAFA |
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle |
| Balanced Scorecard |
Balanced Scorecard ist eine Heuristik, zur Erstellung eines Zielsystems einer Unternehmung. Sie integriert unterschiedliche Sichtweisen des Unternehmens: Die Kundenperspektive, die Perspektive der Finanzen, die Perspektive Lernen und Entwickeln sowie die Perspektive der Geschäftsprozesse. |
| BAnz |
siehe Bundesanzeiger |
| Barriere |
1 Vorrichtung, die einen Zugang versperrt 2 [übertr.] etwas, das eine Verbindung verhindert oder erschwert (Sprach~) [<frz. barrière ”Schranke, Sperre, Schlagbaum“] |
| Berater |
ein Fachmann von außen [nicht Teil der Firma], der in einem bestimmten Fach oder Gebiet besonders qualifiziert ist und der von Firmen um fachkundigen Rat ersucht wird. |
| Beratung |
Beraten; Erteilung von Rat; gemeinsame Überlegung, Besprechung. |
| Bestehen |
(auf etwas) Wenn man auf etwas besteht, dann sagt man dass man es tun oder haben muss und weigert sich, es sich anders zu überlegen oder seine Meinung zu ändern. Dabei bleiben. |
| Bewusst |
Durch Erkenntnis, Wahrnehmung oder Wissen gekennzeichnet. |
| Bewusstsein |
1) Ist die Fähigkeit, die Existenz einer Sache wahrzunehmen. 2) Bewusstsein selbst ist Wahrnehmung. |
| BGBl = Bundesgesetzblatt |
Bundesgesetzblatt |
| BHO = Bundeshaushaltsordnung |
Die Bundeshaushaltsordnung regelt das Haushaltsrecht des Bundes. Sie enthält Vorschriften für die Aufstellung des Haushaltsplanes und dessen Durchführung, für Kassen¬ und Buchführung und Rechnungslegung sowie für Prüfungen von Unternehmen mit eigener Rechtspersönlichkeit. Die Bundeshaushaltsordnung ist neben dem Finanzverfassungsrecht der Verfassung unmittelbar geltendes Recht. |
| Bundesanzeiger |
Bundesanzeiger. Der „Bundesanzeiger“ ist neben dem Bundesgesetzblatt ein weiteres, vom Bundesministerium der Justiz herausgegebenes Verkündungs- und Bekanntmachungsorgan. Daneben ist der „Bundesanzeiger“ Pflichtblatt für gerichtliche und sonstige Bekanntmachungen, für alle Handelsregistereintragungen sowie für die gesetzlich vorgeschriebene Veröffentlichung von Jahresabschlüssen und Hinterlegungsbekanntmachungen der Unternehmen. |
| Buy-out |
Das Management kauft mit Hilfe von Private-Equity-Investoren das eigene Unternehmen oder einen Teil eines Konzerns. Die Transaktionsvolumina reichen - je nach Größe des übernommenen Unternehmens - von wenigen Millionen bis zu zweistelligen Milliardenbeträgen. Der größte Buy-out war 1989 die Übernahme des amerikanischen Tabak- und Nahrungsmittelherstellers RJR Nabisco durch Kohlberg, Kravis Roberts für 32 Milliarden Dollar. In der Regel werden zwei Drittel des Transaktionsvolumens mit (im Vergleich zu Eigenkapital billigerem) Fremdkapital finanziert, um die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital nach oben zu hebeln (Leveraged-Buy-out). |
| BWA |
(Betriebswirtschaftliche Auswertung) alle gebuchten Geschäftsvorgänge aus der Vergangenheit sind in der Auswertung dargestellt. Sie ist wichtige Grundlage für die Bilanzerstellung und die Ermittlung der Steuer. Eigentlich könnte man diese Auswertung als optimales Managementwerkzeug einsetzen. In der Praxis wird dies jedoch nicht getan. Ein wesentlicher Grund hierfür ist, dass nicht alle Geschäftsvorgänge auch zeitnah und dem tatsächlichen Verlauf entsprechend gebucht sind. Hieraus ergibt sich dann oftmals eine starke Diskrepanz. Damit verliert die BWA ihren Nutzen als Managementwerkzeug. Allerdings ist dieser Punkt zu korrigieren, so dass die gebuchten Zahlen auch dem wirklichen Sachverhalt entsprechen. |
